Termessos
Ariassos
Die Burg und der Jachthafen
Stadtmauern
Das Hadrian-Tor
Der Hıdırlık Turm
Moschee mit Kesikli Minarett
Yivli Minarett
Side
Selge
Perge
Aspendos
Sillyon
Wasserfälle
Antalya

Das Gebiet um Antalya war schon seit palenthologischer Zeit fortwährend bewohnt. In Homeros Iliada werden einige Namen dieser Region benannt und wurde früher Pamphylia genannt, was ein Beweis für frühe Siedlungen ist. Schon 1200 v. Chr. sind hier Einwohner bekannt. Das Gebiet unterlag dem lydischen Königreich, den Persern und Alexander dem Großen. Im 2. Jahrhundert v. Chr. nahm der König von Bergama einige westliche Gebiete von Pamphylia ein und der König gründete an der westlichen Küste eine Stadt, die er nach sich benannte, also als „Attalia“ - Antalya, benannte. Nach dem Tod von Attalos III. wurde hier die Dominanz der Römer und ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. die der Byzantiner spürbar. 1207 wurde die Stadt von den Seldschuken eingenommen, womit die Türkisch-Islamische Periode begann. Ab Ende des 14. Jahrhunderts ging die Stadt zur Herrschaft der Osmanen über.
Wissenswertes über Antalya

Die Stadt Antalya liegt am Mittelmeer und 39 m über NN. Der Höhenunterschied mit den Bergen Toros beträgt bis zu 3086 m. Es sind vorwiegend große Täler um Antalya zu sehen. Die Küsten sind kilometerlang und mit Felsen und wunderschönen Stränden übersät. Die Berge Toros sind reich an Tälern, Schluchten und Höhlen. Im Süden der Berge gibt es zahlreiche klare Flüsse, die die Täler bewässern und ins Mittelmeer fließen, nachdem sie zahlreiche imposante Wasserfälle bilden. Die Flora am Mittelmeer ist sehr reichhaltig. Es sind sogar tropische Pflanzen anzutreffen. Riesige und verschiedene Kakteen bezaubern die Reisenden. An den Füßen der Berge sind typische Buschwälder des Mittelmeeres zu sehen. Nadelholzwälder erstrecken sich über das ganze Gebiet. In den Tälern werden Baumwolle, Sesam, Orangen, Zitronen und Bananen angebaut.
Termessos

Sie ist eines der interessantesten historischen Städte um Antalya und ist eine Stadt, die 1050 m hoch liegt. Die Stadt liegt zusammen mit unter Naturschutz stehenden Pflanzen und Tieren inmitten des Nationalparks Termessos und bilden eine unglaublich schöne Synthese dar.
Auf der Schnellstraße von Antalya nach Burdur kommt nach 11 km eine Abzweigung in Richtung Korkuteli. Nach weiteren 14 km sieht man schon das Schild, das nach Termessos zeigt, welche 9 km weiter liegt. Um Termessos erkunden zu können, braucht man etwas mehr Zeit und Freude am Laufen, denn die Stadt erstreckt sich über eine hügelige Landschaft.
Die Bewohner von Termessos wurden Solymer genannt, welche im Gegensatz zu anderen Völkern nicht von Übersee kamen. Sie haben ihre Wurzeln in Anatolien. Die Geschichte von Termessos begann mit der Belagerung durch Alexander dem Großen 333 v. Chr. Alexander der Große verglich die Stadt mit einem Falkennest und war nicht imstande, diese einzunehmen. Termessos konnte ihre Existenz bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. fortführen. Die Mauern um die Stadt, das Tor von Hadrian, die Zisternen, das Gymnasium, die Agora, das Odeon und das Hereon sind einige wichtige Bauten der Stadt. Der weitflächige Friedhof, Alketas, Agateremos und der Friedhof mit Löwen sind sehenswert.
Ariassos

Auf der Schnellstraße von Antalya nach Burdur biegt man nach 48 km nach links ab und erreicht nach 1 km Ariassos. Ariassos ist eine antike Bergstadt, die in einem Tal liegt. Das Tor, welches den Eingang in die Stadt darstellt, die Bäder, Felsgräber und Grabmale sind sehenswert.
Die Burg und der Jachthafen

Das Stadtzentrum ist vom Meer und Binnengewässer umgeben und heißt heute „Kale içi“ (Innenburg). Die Straßen und Bauten dieser Gegend sind Zeugen des alten Antalya. Die Bedeutung der alten Häuser ist nicht nur aus architektonischer Sicht, sondern auch aus Sicht der Lebensweise der Menschen, deren Tradition und sozialem Lebensstil sehr wichtig. Die Straßen von Kale İçi sind eng und verlaufen abwärts des Hafens in Richtung der äußeren Stadtmauer. Die Häuser sind je nach finanzieller Lage der Besitzer aufgebaut, doch haben einige gemeinsame Besonderheiten inne. Sie sind im Allgemeinen aus Steinen und Baustämmen gebaut. Die Stirnseite an der Straße und die Hinterfront mit Garten sind bei allen anzutreffen. Im ersten Stock der Stirnseite sind sehr wenig Fenster vorhanden. Oben ist ein Teil, der „Cumba“ genannt wird und ist in der Architektur des Hauses und der Straße erbaut und sind mit Holzverzierungen ausgestattet. Das Zentrum der Häuser besteht aus einem Bereich mit Steinfußböden, die zum Garten führt und „Taşlık“ genannt wird. Hier befinden sich Sofas zum Ausruhen. Von hier aus kommt man sowohl ins Parterre, als auch über eine Treppe zu der oberen Etage. Das Parterre des Hauses ist eher der Bedienungsbereich, in dem sich Lager und Küche befinden. Die obere Etage ist der Wohnbereich mit großen Fenstern, weshalb dieser Bereich auch besser beleuchtet ist. Hier sind im Allgemeinen zwei Reihen Fenster vorzufinden. Die oberen Fenster haben keine Fensterscheiben und haben Zargen aus Holz. Die unteren Fenster können geöffnet und geschlossen werden. Die oberen Teile der Fenster in der Cumba sind klein und mit bunten Fensterscheiben. Viele Gebäude in Kale içi sind dem Original nach restauriert worden. Heute ist es ein schönes Zentrum mit Pensionen, Restaurants, Geschäften, Teppichverkäufern. Der Hafen von Antalya war neben dem von Mersin der zweite Hafen im Süden der Türkei. Heute wird es nur zum Anlegen von Jachten benutzt. Mit der Inbetriebnahme des Industriegebiets im Westen der Stadt heißt dieser wieder „Jachthafen“.
Stadtmauern

Antalya stand früher unter dem Stadt des Meeres und der Binnengewässer, die wie ein Hufeisen die Stadt umschlungen. Außerdem befand sich in der Stadt eine Mauer, die die Bezirke untereinander trennte. Auf den äußeren Stadtmauern gab es eine Vielzahl von Türmen, die 50 Schritte voneinander entfernt waren. Die Geschichte der Stadtmauern reicht bis in die Antike. Sie wurde auf das Fundament der Helenen von den Römern erbaut und zu Seldschukischer Zeit erweitert worden. Die Wände wurden mit einer Vielzahl von antiken Steinen gebaut. Bis Ende des XIX. Jahrhunderts war es fast vollkommen intakt. Heutzutage existieren nur einige Zinnen, das Hadrian-Tor, der Uhrturm, Hıdırlık-Turm und einige Mauerreste.
Das Hadrian-Tor

Es ist eines der am Besten erhaltensten historischen Bauten. Es ist ein Werk der Römer und wurde 130 n. Chr. im Namen des römischen Imperators Hadrian erbaut. Mit der Zeit wurde das Tor von der äußeren Stadtmauer verdeckt und blieb lange Zeit unbenutzt, welches womöglich einer der wichtigsten Gründe ist, warum das Tor bis in unsere Zeit überlebt hat. Mit dem Fall der Stadtmauern kam das Tor zum Vorschein und wird als das schönste Tor von Pamfilya aufgefasst. Der obere Bereich hat drei Öffnungen und wurde mit Ausnahme der Säulen komplett aus weißem Marmor gefertigt. Es sind zahlreiche schöne Verzierungen und Gravierungen vorhanden. Das originale Tor hatte zwei Stockwerke. Über den oberen Bereich ist nichts bekannt. Neben dem Tor sind zwei Türme, die zu einer anderen Zeit erbaut wurden. Der Turm im Süden ist als Julia Sancta bekannt und stammt aus der hadrianischen Epoche, welcher aus Blocksteinen ohne Verzierungen gefertigt wurde. Der untere Bereich des anderen Turmes stammt aus der Antike, der obere Bereich von den Seldschuken.
Genau vor dem Tor treffen zwei Epochen aufeinander. Einerseits Antalya mit der modernen Atatürk Straße und Palmen, hinter dem Tor, die alte Stadt Antalya und das schönste Tor Pamfilyas. Daneben zwei Türme aus einer anderen Epoche und die Verschmelzung von Antike und Moderne. Dies ist überall in Antalya anzutreffen.
Der Hıdırlık Turm

Dieser Turm liegt weiter südlich mit einem quadratischen Fundament und rundem oberen Bereich. Er wurde in der Antike erbaut mit einem großen quadratischen Bau im Innern. Der Turm ist sehr solide. Aufgrund dem Aufbau wurde es wahrscheinlich als Verteidigung oder als Zeichen benutzt.
Moschee mit Kesikli Minarett

Die Moschee stammt aus dem II. Jahrhundert nach Christus. Sie wurde auf einem antiken Tempel im V. Jahrhundert v. Chr. als eine Basilika erbaut und wurde von Sultan Korkud, dem Sohn von Beyazit II zur Moschee umgebaut und ein Minarett gebaut. Der Teil aus Holz brannte im XIX. Jahrhundert nieder und ist seitdem als geschnittenes Minarett bekannt. Der Bau ist in schlechtem Zustand und wird nicht benutzt, doch kann von Besuchern als ein Überbleibsel byzantinischer und seldschukischer Kunst bewundert werden.
Yivli Minarett und Erziehungskomplex

Dieser Komplex befindet sich im Bezirk Kalekapı und besteht aus zahlreichen Bauten, die von den Seldschuken gebaut wurden. Bauten im Erziehungsanstalt bestehen aus: Yivli Minarett, Yivli Moschee, Schule des Gıyaseddin Keyhüsrev, Schule der Seldschuken, Mevlevihane, Zincirkıran Mausoleum und Nigar Hatun Mausoleum. Das Yivli Minarett ist eines der ersten moslemischen Bauten in Antalya und ist ein Werk der Seldschuken aus dem XIII. Jahrhundert. Das Fundament besteht aus Quadermauerwerk. Der obere Bereich aus Ziegeln und aus blauen Fliesen. Das Minarett besteht aus 8 spiralformen. Das Minarett ist heutzutage zum Symbol Antalyas geworden. Die Höhe beträgt 38 m, die Treppe besteht aus 90 Stufen. Die Yivli Minarett Moschee ist gleich im Süden von Yivli Minarett. Es ist eines der ältesten Moscheen in Anatolien mit mehreren Kuppeln. Das Dach besteht aus 6 halbkugelförmigen riesigen Kuppeln. Die Moschee wurde 1372 durch Balaban Tavşi erbaut. Neben anderen Elementen sind auch antike Elemente benutzt wurden. Die Gıyaseddin Keyhüsrev Schule ist durch Atabey Armağan 1239 erbaut wurden. Gegenüber der Tür dieses Werkes ist ein Werk der Seldschuken, eine Schule, die ca. XIII. erbaut wurde. Das Zincirkıran Mausoleum liegt im Norden des Yivli Minarett und im oberen Garten. Von der Form her ist es seldschukisch. Doch die schlichte äußere Form, die vorhandenen Fenster, die Tatsache, dass sich im Innern befindliche Mausoleum tiefer gelegen ist, deutet auf osmanische Bauweise hin. Es wurde 1377 erbaut und beinhaltet 3 Gräber. Das Nigar Hatun Mausoleum liegt nördlich des Yivli Moschee und wurde auf einem sechseckigen Fundament auf einfache Art und Weise erbaut. Das Mausoleum ist seldschukischer Art und stammt aus dem Jahr 1502. Das westlich des Zincirkıran Mausoleum gelegene Bauwerk ist die Mevlihane aus dem Jahr 1225, erbaut von Alaeddin Keykubat. Die Inschrift ist verloren gegangen. Das Mausoleum wurde renoviert und findet heutzutage als Kunstgalerie Anwendung.
Side

Wenn man auf der Straße von Antalya nach Manavgat fährt, biegt man 2 km vor Manavgat nach Süden ab und erreicht so Side. Es ist nicht bekannt, wann Side erbaut wurde. Das Wort Side bedeutet in der anatolischen Sprache „Granatapfel“. Diese Eigenschaft und einige Inschriften in der Region deuten darauf hin, dass die Geschichte von Side bis in die Zeit der Hethiter hineinreicht. Die Stadt wurde auf einer Halbinsel erbaut und wird schützend von einer Stadtmauer umgeben. Die Stadt erlebte schon die Zeiten der Hellenen und der Römer. Die Stadtmauern und das Tor sind sehenswert. Es sind viele Wasserkanäle zu sehen, die aus den Bergen Toros und aus der Umgebung Wasser in die Stadt transportierten. Ein altes türkisches Bad wurde restauriert und zu einem Museum umgebaut, in dem Werke in Side ausgestellt werden. Das wichtigste Bauwerk Sides ist das Theater mit einer Kapazität von 15.000 Zuschauern. Das Theater ist ein Werk der Römer. Der größte Unterschied dieses Theaters ist, dass die Sitze auf einer geneigten Fläche erbaut wurde. Das Theater hat 2 Stockwerke und hat einen 20 m großen Bogen. Die Bereiche für das Orchester und die Bühne sind Ruinen. Unter dem Theater befinden sich Rinnen, mit denen das Regenwasser wegtransportiert wurde. Die Straße mit Säulen, der Siegesplatz, türkische Bäder, Tempel, Brunnen, Zisternen, Agoras von Side sind sehenswert.
Selge

Um Selge zu erreichen, muss man auf der Schnellstraße von Antalya nach Alanya Manavgat und Side passieren und am Schild „Selge“ nach Norden fahren. Nach 55 km erreicht man Selge. Die Strecke bis Köprülü Tal ist befahrbar. Die restlichen 12 km ab Antik Brücke ist nur mit Geländewagen befahrbar. Die Strecke nach Selge führt durch einen Tal mit wunderschöner Natur. Selge liegt 950 m über NN und ist eine alte pisidienische Stadt. Das Thetaer ist das am besten erhaltene Werk. Außerdem sind die Stadtmauern, Türme, Wasserzisternen, das Stadion und die Nekropole sehenswert.
Perge

Perge wurde 18 km westlich von Antalya zwischen die Flüsse Düden und Aksu erbaut. Auf der Strasse von Antalya nach Alanya biegt man nach Aksu in Richtung Norden ab und erreicht nach 2 km Perge. da es nicht am Meer liegt, blieb es von den Angriffen der Piraten und Plünderer verschont, aus diesem Grund erlebte sie eine ununterbrochene Entwicklung. Die Gründung reicht bis 1200 v. Chr. 334 n. Chr. schloss es genau wie Side ein Abkommen mit Alexander dem Großen. Aus diesem Grund wurde die Stadt in keinen Krieg verwickelt, blieb verschont und erlebte die hellenische, römische und byzantinische Epoche. Das Thetaer für 15.000 Zuschauer wurde im II. J. n. Chr. erbaut. Das Stadion in der nähe des Theaters bietet Platz für 12.000 Zuschauer und ist außer dem Stadion im gebiet Aphrodisias das am besten erhaltene Stadion der Ägäis. Außer den Sitzplätzen sind 30 Zimmer vorhanden, die höchstwahrscheinlich die Funktion von Läden hatten. Während den Ausgrabungen der letzten Jahre wurden zahlreiche Statuen und Kunstwerke entdeckt. Die Tore, die Agora, das Nymphäum, die Straßen mit ihren Säulen, der Friedhof, die Basilika und die Akropolis sind einige Sehenswürdigkeiten.
Aspendos

Auf der Straße von Antalya nach Alanya biegt man nach Serik in Richtung Norden ab und biegt nach 4 km in die Straße nach Aspendos ab. Die Stadt wurde V. J. v. Chr. erbaut. Das im II. J. n. Chr. gebaute Theater wurde von den Seldschuken als Karawanserei benutzt und von Zeit zu Zeit renoviert. Es ist eines der seltensten Theater, welches bis in unsere Zeit mitsamt der Bühne überdauert haben. Das Thetaer bietet 0,5 m Platz pro Person und ist für 7.000 Zuschauer ausgelegt. Auch der Orchesterbereich bietet Platz für 500 Zuschauer. Heute werden dort verschiedene Konzerte, Festivals und Ringkämpfe veranstaltet. Aspendos hat neben anderen Bauwerken auch eine Agora, Basilika, ein Nymphäum und eine 15 km lange Zisterne, die sehenswert sind.
Sillyon

Nach ungefähr 35 km auf der Straße von Antalya nach Alanya biegt man nach Norden und erreicht so nach 8 km Sillyon. Die Stadt wurde auf einem flachen, ellipseförmigen Tal erbaut und beherrscht die ganze Umgebung. Die Sicht reicht bis zum Mittelmeer. Die Gründung erstreckt sich bis zum IV. J. v. Chr. Sowohl die Epochen der Hellenen, Römer und Byzantiner, als auch die der Seldschuken wurden ihr zuteil. Neue Bauten bereicherten ihr Aussehen. Das Staidon, die Gymnasien, Türme, seldschukische Schule, die vollständig wegen Felsrutsch vergrabene Bühne sind sehenswert.
Wasserfälle

Die Wasserfälle Düden, Manavgat und Kurşunlu fließen ins Mittelmeer. Aus diesem Grund führt ihre interessante Reise von den Bergen ins Meer, manchmal unterirdisch, manchmal überirdisch. Auf ihrem Weg bringen sie wunderschöne Wasserfälle zustande. es gibt mehr als 20 Wasserfälle. Die schönsten sind der Düden-Wasserfall, 15 km nördlich von Antalya, der Kurşunlu- Wasserfall, 18 km westlich und der Manavgat- Wasserfall, 3 km nördlich von Manavgat.
Tahtalı

Türkiye sahip olduğu turizm potansiyeline bir yenisini ekleyerek turizmini daha da zenginleştiren bir Imans kavuştu:Dünyanın en uzun ikinci, Avrupa`nın en uzun Teleferiği, Akdeniz’i ve 2’365 Metre yüksekliğindeki Tahtalı Dağı’ nın zirvesini birleştiriyor. Zirvesi karla kaplı bu heybetli dağ hızla büyüyen ve turizmin gözdesi olan Kemer, Antalya bölgesinde yer almaktadır. Antalya`ya iş veya turizm amaçlı gelen herkesin mutlaka görmesi gereken teknoloji ve mühendislik harikası Tahtalı Teleferik günlük ziyaretler icin ideal ve unutulmaz bir seçim olacaktır.
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